House
Rooms
HOTZENHAUS
ETZLIBERGSTRASSE 15
THALWIL
ERSTVERMIETUNG


ENTREÉ 15,5 m²
Im Eingangsbereich befinden sich Garderobe, Gäste-WC und Waschküche. Alles kompakt gelöst, damit auch noch etwas Stauraum zur Verfügung steht.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.



Das gradlinige Fachwerk der Nordseite enthielt vor der Renovation keine Fenster. Der neu gewonnene Blick in Richtung Zürich bringt nun auch die Abendsonne ins Haus. Die markante Haustüre aus massiver Eiche vervollständigt das anmutige Gesamtbild.

STUDIO 8,5 m² / TREPPE
Die formschöne Treppe aus Massiveiche bringt Sie ins Hochparterre, wo die gästefreundlichen Räume auf Sie warten. Noch drei Stufen höher befindet sich das Studio. Hier könnte Ihr Büro, die Lounge oder ein Esstisch stehen – die Küche ist gleich nebenan. Ein wunderschöner offener Raum mit vielseitigen Optionen.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.

KÜCHE 10,5 m²
Zwischen Studio und Wohnzimmer fügt sich die Küche ein. Als Dreh- und Angelpunkt verfügt sie über eine schicke Durchreiche ins Studio und zwei Zugänge in die Wohnstube – die Wege sind kurz. Kochherd mit Induktionsfeld, hochkarätiger Geschirrspüler, freistehender geräumiger Kühlschrank, separater Tiefkühler sowie ein zum Haus passendes Steingutbecken, standesgemäss aus «Good old England», warten auf Ihre Kochkünste.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.

WOHNZIMMER 25 m²
Die denkmalgeschützte Wohnstube wartet mit Kassettendecke, Wandtäfer, Lamperie und historischem Riemenboden auf. Ein schöner Standofen aus der Zeit der Belle Époche ziert die hintere Wand. Der grosszügige Raum empfängt viel Licht durch die lange gen Südosten gerichtete Fensterreihe.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.

GALERIE 12,5 m²
Die Galerie könnte ein Büro sein, würde aber ebenso gut als heimeliges Schlafzimmer durchgehen. Hier kann man vom Bett aus auf den See schauen und ist zugleich weit weg vom Trubel der Zivilisation. Dieser Raum strahlt echte Geborgenheit aus.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.

BAD / VORPLATZ 10,5 m²
Das Bad mit breiter Schiebetüre ist so konzipiert, dass es sich wohnlich und integriert anfühlt und sowohl von der Galerie wie vom grossen Zimmer aus direkt erreichbar ist. Die Dusche als abgetrennte Einheit ist mit Fenster ausgestattet, womit selbst von hier aus auf den See geblickt werden kann. Der breite Waschtisch bietet Platz für zwei. Das Badezimmer und der Vorplatz sind geräumig genug, um weitere Einrichtungsgegenstände zu platzieren.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.



Die mächtige Ostfassade ist weithin sichtbar und steht wie ein Leuchtturm am Rande einer Geländeterrasse. Das Haus kann selbst von der anderen Seeseite gesehen werden.

GROSSES ZIMMER 26 m²
Das grosse Zimmer mit drei Fenstern im Obergeschoss ist mit 26 m2 zugleich der grösste Raum im Haus, wenn man vom Dachstock absieht. Dieses Zimmer ist der geeignete Ort für grosse Schränke mit entsprechendem Stauraum. Es bleibt immer noch Platz für ein grosses Doppelbett und weitere Möbel.


Von Süden her betrachtet sticht die breite Fensterreihe ins Auge. Ab dem 19. Jh. lieferten sogenannte «Wagen» das nötige Tageslicht für die Heimarbeit an Webstühlen.
